Video en Youtube https://www.youtube.com/watch?v=ucjJ-aDBoHM
La implacable lucha de exterminio entre las especies (bacterianas, vegetales, animales y demás) fue considerada "natural" hasta que una de ellas logró transformarla en económica, política y de entretenimiento.-
Quellen: Wiki und https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/artenschutz/12895.html
Der Mensch ist für die unwiederbringliche Ausrottung zahlreicher Tier- und Pflanzenarten verantwortlich. Durch Lebensraumzerstörung, Landnutzungswandel, Umweltverschmutzung, Klimaänderung und Verbreitung invasiver Arten trägt er direkt und indirekt dazu bei, dass die Aussterberate heute bis zu 1.000 Mal höher ist als natürlicherweise.
Nach
Schätzungen von Wissenschaftlern sind bisher etwa 500 Millionen Tierarten ausgestorben, Das sind über 99 Prozent
aller Tierarten.In dieser Liste werden in prähistorischer Zeit
ausgestorbene Tiere und Pflanzen nicht aufgenommen, sondern nur solche,
die in historischer Zeit ausstarben und relativ prominent sind. Die meisten wurden direkt (Jagd) oder
indirekt (Habitatvernichtung) ausgerottet. Oder durch Einfuhr fremder Arten durch den Menschen.
Bereits im 17. Jahrhundert starben in entlegenen Regionen der Welt fremde
Spezies durch kolonial agierende Europäer aus. Inselbewohner waren dabei ganz
besonders betroffen. Auvh auf dem europäischen Festland sind unzählige Verluste
zu beklagen.
Die folgende Übersicht stellt eine Auswahl einiger Tiere dar, die
nach der Roten Liste der IUCN (International Union for Conservation of Nature)
weltweit als ausgestorben gelten. Die
dargestellten Arten sind beispielhaft für eine ganze Riege von Lebewesen, für
die es nie Schutzbemühungen gab oder für die jede Hilfe zu spät kam. Heute
schreitet das Artensterben noch schneller voran als bisher. Der NABU hilft mit,
den Artenschwund aufzuhalten. [Riege :
Aufstellung nacheinander, besonders untereinander unter einem
bestimmten Gesichtspunkt aufgeführter Personen oder Sachen ]
guará, también llamado zorro-lobo de las Malvinas, zorro o lobo malvinense, "'Lobo Austral"' o zorro antártico].
.
Der Tasmanische Beutelwolf (Thylacinus cynocephalus) - wegen seiner auffälligen Streifen am Hinterleib auch Beuteltiger genannt
- war mit einer Schulterhöhe von 60 Zentimetern und einer Rumpflänge von bis zu
130 Zentimetern das größte fleischfressende Beuteltier, das in geschichtlicher
Zeit auf dem gesamten australischen Kontinent lebte. Als die Schafe in Tasmanien als
Nutztiere eingeführt wurden, sahen die Farmer die Beutelwölfe als Bedrohung für
ihre Herden und begannen diese gnadenlos zu jagen. In den 1830er-Jahren setzte
die Regierung sogar eine Belohnung von 25 Cent für den Kopf eines Beutelwolfes
aus. Im Jahr 1900 galt die Art bereits als selten. Verschiedene Zoos nahmen den
Beutelwolf in ihren Bestand auf, es gelang jedoch nie eine Nachzucht.
Auerochsen, auch Ur genannt, waren ursprünglich in großen Teilen Europas und Asiens verbreitet. Mit einem Kopfumfang von über drei Metern, einer Schulterhöhe von bis zu 1,88 Metern bei den Bullen und einem Gewicht von bis zu einer Tonne war der Auerochse bis zur letzten Eiszeit eines der mächtigsten Landtiere Europas. Die Nachfahren dieser Tiere nach der Eiszeit waren jedoch deutlich kleiner. Zum Aussterben des Urs hat die die zunehmende Besiedlung Europas und die damit einhergehende Zerstörung seines Lebensraumes durch die fortschreitende Rodung der Wälder und die immer intensivere Landwirtschaft beigetragen. Die Bestände wurden darüber hinaus stark durch die Jagd dezimiert. Der letzte Auerochse in Deutschland wurde um 1470 in Bayern geschossen. Am längsten überlebte die Art in Osteuropa, vor allem in Litauen und Masowien (Polen). [en español lo llamamos "auroch" o "uro", bóvido salvaje muy parecido al toro, aunque de mayor tamaño
Das prähistorische Schnabeltier Obdurodon brachte es immerhin auf gut einen Meter
Größe - und knackte unter anderem Schildkröten. [siehe hier noch eine Anwendung
von « bringen »]
Bei der Ankunft des Menschen gab es in Neuseeland neun Moa-Arten. Bei zwei davon aus der Gattung Dinornis erreichten die Weibchen ein Gewicht von etwa 250 Kilogramm. Archäologische Funde zeigen, dass die Laufvögel von den ersten Siedlern gejagt wurden und rasch verschwanden.
Fazit (Schlussbemerkung = en suma): Mit Ausnahme Afrikas fällt das abrupte Artensterben mit der erstmaligen Einwanderung des modernen Menschen Homo sapiens zusammen.Für die meisten Forscher ist darum der Mensch der wahrscheinlichste Täter im sogenannten Quartären Massensterben. Dass Menschen viele Spezies der Megafauna jagten und aßen, ihre Felle und Knochen nutzten, ist zumindest für die letzte Eiszeit für Eurasien und Nordamerika bestens belegt.- Bis dahin kann kaum von ethischem Bewusstsein gesprochen werden. Die Frage wäre: Wann müssten die Menschen, als Einzelpersonen und als Gesellschaft, für jedes getötete Lebewesen verantwortet und gestraft werden?
Anexo: Patagonia, costa letal https://www.youtube.com/watch?v=AMLtDVQbO2g
Es waren nur wenige Beispiele. Genug für heute.
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