Freitag, 5. Mai 2017

Lectura 13 - das Grundgesetz Art 1 bis 8

Präambel

Durch Artikel 4 des Vertrags über die Herstellung der Einheit Deutschlands vom 31. August 1990 erhielt die Präambel mit Wirkung vom 3. Oktober 1990 folgende Fassung:

"Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen,
hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.
Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk."

Ursprünglicher Text 1949:

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
von dem Willen beseelt, seine nationale Einheit zu wahren und als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk
in den Ländern Baden, Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden- und Württemberg-Hohenzollern,
um dem staatlichen Leben für eine Übergangszeit eine neue Ordnung zu geben, kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beschlossen.
Es hat auch für jene Deutschen gehandelt, deren mitzuwirken versagt war.
Das gesamte Deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden. 

I.                    Die Grundrechte

Art 1 - (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Art 2
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Art 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Art 4
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

Art 5
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Art 6
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

Art 7
(1) Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates.
(2) Die Erziehungsberechtigten haben das Recht, über die Teilnahme des Kindes am Religionsunterricht zu bestimmen.
(3) Der Religionsunterricht ist in den öffentlichen Schulen mit Ausnahme der bekenntnisfreien Schulen ordentliches Lehrfach. Unbeschadet des staatlichen Aufsichtsrechtes wird der Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt. Kein Lehrer darf gegen seinen Willen verpflichtet werden, Religionsunterricht zu erteilen.
(4) Das Recht zur Errichtung von privaten Schulen wird gewährleistet. Private Schulen als Ersatz für öffentliche Schulen bedürfen der Genehmigung des Staates und unterstehen den Landesgesetzen. Die Genehmigung ist zu erteilen, wenn die privaten Schulen in ihren Lehrzielen und Einrichtungen sowie in der wissenschaftlichen Ausbildung ihrer Lehrkräfte nicht hinter den öffentlichen Schulen zurückstehen und eine Sonderung der Schüler nach den Besitzverhältnissen der Eltern nicht gefördert wird. Die Genehmigung ist zu versagen, wenn die wirtschaftliche und rechtliche Stellung der Lehrkräfte nicht genügend gesichert ist.
(5) Eine private Volksschule ist nur zuzulassen, wenn die Unterrichtsverwaltung ein besonderes pädagogisches Interesse anerkennt oder, auf Antrag von Erziehungsberechtigten, wenn sie als Gemeinschaftsschule, als Bekenntnis- oder Weltanschauungsschule errichtet werden soll und eine öffentliche Volksschule dieser Art in der Gemeinde nicht besteht.
(6) Vorschulen bleiben aufgehoben.

Art 8
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.
Fortsetzung folgt///

Lectura 12 - die Sprache als Werkzeug 1

Una de las funciones del lenguaje es la de “servir”, ser útil para responder a necesidades humanas. ¿Qué otras funciones cumple, alternativamente o en conjunto? Enunciemos algunas… [materia para debatir]                                                                 Hoy resaltamos la función interactiva o comunicativa.

Donnerstag, 27. April 2017

Lectura 11 - Mi gato imposible [redactar]




Mi gato imposible

En casa tengo una gata negra y blanca. De día ella es blanca. De noche es negra. La llamo Feliscatus...

Duerme hasta la medianoche sobre una silla. Luego desaparece y entonces no sé cuál es su color.

No la veo hasta las nueve de la mañana. Todos los días le doy leche.

A mediodía come [fressen] hígado frito o chorizo blanco.
Por las tardes atrapa alguna paloma. Devora la carne y los huesos pero deja las plumas dispersas por el  suelo del patio trasero.

No sé si es gata o gato. Mamá y papá tampoco lo saben. Yo creo que lo saben muy bien.

Cuando llueve, mi gata o gato no sale a atrapar pájaros. Se aburre y se pone de color azul. Demuestra su mal humor y me araña las manos con sus garras.

Mejor que un gato imposible, parece un gato inverosímil.-               [c.e.h.]


-o-o-

Taller de alemán: Cada uno intente su traducción de este relato al alemán, lo más literal posible aunque sin fórmulas rígidas. Tráiganla en alemán a las dos reuniones subsiguientes, donde las reelaboraremos entre todos. Utilicen los diccionarios y traductores de textos que suministra la web, corrigiendo según lo exijan las gramáticas y el sentido común.



Ein Satzbauprinzip steht fest: Im einfachen Aussagesatz steht als zweites Satzglied die Personalform des Verbs.
(Un principio sintáctico está vigente: En la oración asertiva simple, la forma conjugada del verbo ocupa el segundo lugar en el orden de los segmentos oracionales).
Si no aplicamos ese principio, cambia el tipo de oración: de asertiva se transforma en condicional, o interrogativa, o imperativa, o subordinada. Ejemplos:

Meine kluge Katze fängt oftmals Mäuse.
Bekommt sie viel zu fressen, lässt sie die Mäuse wegrennen.
Ist meine Katze ein Kater? 
Bring meinem blauen Kater einen Leckerbissen!

Presentamos una zona para aprender alemán: https://www.youtube.com/watch?v=VXnFmYT7BKw 

Lectura 10 - Politisches System der BR Deutschland

Tatsachen über Deutschland  info

Das Grundgesetz (GG) ist die Verfassung für die Bundesrepublik Deutschland. Es wurde vom Parlamentarischen Rat, dessen Mitglieder von den Landesparlamenten gewählt worden waren, am 8. Mai 1949 beschlossen und von den Alliierten genehmigt. Es setzt sich aus einer Präambel, den Grundrechten und einem organisatorischen Teil zusammen. Im Grundgesetz sind die wesentlichen staatlichen System- und Werteentscheidungen festgelegt. Es steht im Rang über allen anderen deutschen Rechtsnormen.
Für eine Änderung des Grundgesetzes ist die Zustimmung des Bundestages sowie des Bundesrates erforderlich. Es ist jedoch nach Artikel 79 Absatz 3 GG unzulässig, die grundsätzliche Mitwirkung der Länder bei der Gesetzgebung zu ändern. Die in den Artikeln 1 und 20 des Grundgesetzes niedergelegten Grundsätze sind unabänderlich. Artikel 1 garantiert die Menschenwürde und unterstreicht die Rechtsverbindlichkeit der Grundrechte. Artikel 20 beschreibt Staatsprinzipien wie Demokratie, Rechtsstaat und Sozialstaat.

Deutschland ist ein föderaler Bundesstaat. Sowohl der Bund als auch die 16 Bundesländer verfügen über jeweils eigene Kompetenzen.

Die Zuständigkeit für die Bereiche der Inneren Sicherheit, Schule, Hochschule, Kultur sowie der kommunalen Verwaltung liegt bei den Ländern. Gleichzeitig setzen die Verwaltungen der Bundesländer nicht nur ihre eigenen Gesetze um, sondern auch die des Bundes. Die Regierungen der Bundesländer sind über ihre Vertretung im Bundesrat direkt an der Gesetzgebung des Bundes beteiligt. (Siehe die Präambel und Artikel 28, 29, 30, 31, 32 und 37 des Grundgesetzes).


Der Föderalismus in Deutschland ist mehr als ein staatliches System, er bildet die dezentrale kulturelle und wirtschaftliche Struktur des Landes ab und wurzelt tief in der Tradition. Jenseits ihrer politischen Funktion sind die Bundesländer auch Abbild ausgeprägter regionaler Identitäten. Im Grundgesetz wurde 1949 die starke Stellung der Länder festgeschrieben; mit der Wiedervereinigung wurden 1990 fünf neue Länder gegründet: Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Mit 17,6 Millionen Einwohnern ist Nordrhein-Westfalen das bevölkerungsreichste Land, Bayern mit 70.550 Quadratkilometern das von der Fläche her größte; mit 3.838 Einwohnern je Quadratkilometer hat Berlin, die Hauptstadt, die höchste Bevölkerungsdichte. Eine Besonderheit sind die drei Stadtstaaten. Ihr Staatsgebiet beschränkt sich jeweils auf die drei Großstädte Berlin, Bremen und Hamburg. Das kleinste Land ist Bremen mit 419 Quadratkilometern und 657.000 Einwohnern. Baden-Württemberg zählt zu den wirtschaftsstärksten Regionen Europas. Das Saarland war nach dem Zweiten Weltkrieg ein teilsouveränes Land unter dem Protektorat Frankreichs und wurde erst am 1. Januar 1957 als zehntes Bundesland in das damalige Bundesgebiet eingegliedert.


jeweils = jeweilig : en cada caso = zu einem bestimmten Zeitpunkt, gerade, je nach den Umständen ;  z.B. der Vortragende stellte sich auf das jeweilige Publikum ein

abbilden =  bildete ab, hat abgebildet = reproducir, retratar, copiarbilden Vb. ‘formen, gestalten, hervorbringen, darstellen, sein’, übertragen ‘erziehen, die geistigen Anlagen entwickeln’, ‘abbilden, nachahmen'

Tatsache = hecho m  -        Tatsache ! ( interjección impropia) = ¡de veras !  (tatsächlich wahr!)
anspruchsbegründende Tatsache JUR = hecho fundamentador de un derecho o de una pretensión jurídica
Tatbestand = conjunto de elementos configurativos de una situación de hecho (descripta en la norma)
Algunas autodefiniciones constitucionales de la BRD:

Art 20: (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.


 Deutschland ist eine parlamentarische Demokratie. Verfassungsorgane sind der Bundestag, der Bundesrat, der Bundespräsident, die Bundesregierung und das Bundesverfassungsgericht.

Deutschland ist eine parlamentarische und föderale Demokratie. Das in der öffentlichen Wahrnehmung präsenteste Verfassungsor­gan, der Deutsche Bundestag, wird von den wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern alle vier Jahre direkt gewählt. Die wichtigsten Aufgaben des Bundestages sind die Gesetzgebung und die Kontrolle der Regierungsarbeit. Für die Dauer der Legislaturperiode wählt der Bundestag in geheimer Wahl den Bundes­kanzler. Er hat innerhalb der Bundesregierung die Richtlinienkompetenz, das heißt, er legt verbindlich die Grundzüge der Politik fest. Der Bundeskanzler bestimmt die Bundesminister und aus deren Reihe einen Vizekanzler. Faktisch entscheiden jedoch die an der Regierung beteiligten Parteien, welche Personen die ihnen in Koalitionsverhand­lungen zugesprochenen Ressorts besetzen. Zerbricht eine Koalition, kann auch der Kanzler vor Ablauf der vierjährigen Wahlperiode stürzen, denn der Bundestag hat das Recht, den Regierungschef jederzeit abzuwählen. Allerdings muss das Parlament in diesem Fall gleichzeitig durch ein sogenanntes „kons­truktives Misstrauensvotum“ einen Nachfolger bestimmen. Eine Zeit ohne gewählte Regierung im Amt kann es also nicht geben.
Entscheidend für den Charakter des Parlaments ist das System der personalisierten Verhältniswahl. 


Auch kleinere Parteien sind dadurch im Bundestag proportional zu ihren Wahlergebnissen vertreten. Bis auf eine Ausnahme wurde die Bundesregierung deshalb jeweils durch Bündnisse mehrerer bei der Wahl konkurrierender Parteien gebildet; seit der ersten Bundestagswahl 1949 gab es 23 Koalitionsregierungen. Damit eine Zersplitterung im Parlament verhindert und eine Regierungsbildung vereinfacht wird, müssen Parteien mindestens fünf Prozent der abgegebenen Wählerstimmen (oder drei Direktmandate) auf sich vereinen, um im Bundestag vertreten zu sein (Fünf-Prozent-Hürde).Der föderale Charakter Deutschlands zeigt sich durch die große Eigenständigkeit der 16 Länder, insbesondere in Angelegenheiten der Polizei, des Katastrophenschutzes, der Justiz, der Bildung und der Kultur. Die Städte Berlin, Hamburg und Bremen sind aus historischen Gründen auch gleichzeitig Bundesländer. 

Einzigartig ist die enge Verzahnung zwischen den Ländern und dem Zentralstaat, woraus sich für die Landesregierungen vielfältige Möglichkeiten der bundespolitischen Mitwirkung ergeben. Dies geschieht vor allem über den Bundesrat, der zweiten Kammer, die sich aus Mitgliedern der Landesregierungen zusammensetzt, ebenfalls mit Sitz in Berlin. Bevölkerungsreiche Länder sind im Bundesrat stärker repräsentiert als kleinere Länder. Auch Parteien, die auf Bundesebene die Opposition stellen oder gar nicht im Bundestag vertreten sind, können über die Beteiligung an Landesregierungen Einfluss auf die Bundespolitik ausüben, denn zahlreiche Bundesgesetze und Verordnungen bedürfen der Zustimmung durch den Bundesrat. Erstmals stellen seit 2011 und 2014 die beiden kleinsten im Bundestag vertretenen Parteien, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke, in jeweils einem Land (Baden-Württemberg und Thüringen) den Ministerpräsidenten.


Da es keinen einheitlichen Wahltermin für die Landtage gibt und die Legislaturperioden variieren, kann es parallel zur Legislatur­periode im Bundestag zu mehrfach wechselnden Kräfteverhältnissen im Bundesrat kommen. In der derzeitigen Konstellation der Länderkammer (April 2017) hat die Bundesregierung keine sichere Mehrheit im Bundesrat. Klar abgrenzbare Blöcke mit einheitlichem Abstimmungsverhalten gibt es dort nicht mehr, da in den 16 Ländern eine solche Vielfalt an Koalitionen besteht, wie dies seit Bestehen der Bundesrepublik nicht der Fall war.Nur in Bayern kann mit der CSU eine Partei ohne Koalitionspartner regieren. Ansonsten gibt es neben Landesregierungen aus CDU und SPD auch Verbindungen zwischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen, aus CDU und Bündnis 90/Die Grünen, aus SPD und Die Linke und eine Koalition aus Die Linke, SPD und Bündnis 90/Die Grünen.

Ende des Lesestücks 10

Sonntag, 23. April 2017

Lectura 9 - der Kulturkampf


die Kultur : (numerosas acepciones, verlas en DWDS https://www.dwds.de/wb/Kultur )
der Kampf m. – kämpfen = campear, luchar - campear: combatir en campo raso

der Krieg : m = la guerra : organisierte militärische Auseinandersetzung großen Ausmaßes und längerer Dauer zwischen Staaten, Machtgruppen oder Stämmen - Gegenwort zu Frieden

die Schlacht = la batalla, el combate → schlachten V. ‘zur Ernährung bestimmtes Vieh fachmännisch töten’,  übertragen ‘(wehrlose) Menschen niedermetzeln, morden’ = carnear, asesinar

…¿viste cómo hay vocablos que incurren en una dispersión semántica inabarcable? Algunos parecen más proclives a proliferar en el tiempo, a injertar las raíces y reinventar sus sentidos en el bosque mental de pueblos muy lejanos unos de otros,  tal vez asociados por vínculos cuyos rastros algún día  se van descubriendo. Dos de esas palabras – sólo incompatibles en ciertas taquillas mentales – son las que una vez se combinaron en la lengua alemana para formar Kulturkampf. Mucho antes de unirse en el lampo histórico que produjo su circunstancial aparición, ya eran de abolengo clásico y linaje prestigioso, aunque cada una a su turno (Kampf  y  Kultur) se viese luego desprestigiada en la  criba donde las maceró la crítica filosófica moderna.

Información sobre Alemania actual y su régimen jurídico-político:
ya que por el momento la embajada de la BRD no dispone de los folletos que antaño enviaba, sin cargo, a estudiantes y enseñantes del idioma, sugerimos descargar (pdf) o copiar el confiable material que sea de interés clicando en:

https://www.tatsachen-ueber-deutschland.de/es/system/files/download/tatsachen_2015_spa.pdf 

Consultar asímismo material didáctico posteado en años anteriores para este taller en las 4 secciones de http://arielrodo.weebly.com/

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La Reforma luterana (s. 16) y los subsiguientes 30 años de guerras religiosas (s. 17) modificaron el mapa político, demográfico e ideológico de Europa. Consolidados los Habsburg en el trono electivo del Sacro Imperio Romano, los reinos de habla alemana vieron crecer la monarquía de los Hohenzollern en la septentrional y poderosa Prusia (Preußen). Hubo así dos polos hegemónicos rivales en la fragmentada Alemania. Las victorias napoleónicas culminadas a comienzos del siglo 19 y la creación de la Confederación del Rhin (Rheinbund) facilitaron el triunfo de las armas francesas sobre Prusia en 1806, año en el que Bonaparte declaró la caducidad definitiva del vetusto Reich germánico. En los territorios alemanes bajo dominio francés, en especial los del Rheinbund, se instauraron reformas políticas y administrativas a tenor de las implantadas desde Paris.
Solo el fracaso napoleónico en la invasión de Rusia permitió, desde 1813, la paulatina formación de una alianza entre las remanentes fuerzas antifrancesas de Europa; - entre ellas las “guerras de liberación” (Befreiungskriege) comenzadas por tropas irregulares de alemanes de varias regiones y apoyadas al principio de un modo vacilante por el rey prusiano. Luego se oficializó la coalición ruso-prusiana, a la que pronto adhirió Austria, con la consecuente derrota de Napolèon en la Völkerschlacht de Leipzig.
Tras Waterloo, Paris fue ocupada por tropas coaligadas y el 3 de abril de 1814 el emperador francés se vio obligado a abdicar. En el Congreso de Viena (Wiener Kongress) de 1814/15, los representantes de los estados vencedores diseñaron el nuevo orden geopolítico de la Europa posnapoleónica, Los liberales alemanes ensayaron su precaria e inmadura revolución nacional de 1848/49, cuyo fracaso fortaleció el poder de las dinastías establecidas. En 1866 se dirime en combate armado la rivalidad hegemónica de Prusia y Austria, a favor de la primera,  sobre los proyectos de unificación alemana.
En Francia, un sobrino de Napolèon I es elegido presidente de la República y en un autogolpe de estado se autoproclama emperador. Interviene de un modo muy activo en la política internacional europea y del mundo hasta que, en 1870, declara la guerra al reino de Prusia y es derrotado en la batalla de Sedan. Ello habilita al eficaz canciller prusiano, Otto von Bismarck, para forzar la adhesión de los reinos alemanes del sur al conjunto de la Confederación alemana y así fundar el primer Reich alemán unificado (1871). El 18 de enero de 1871 se proclama en el palacio de Versailles la asunción al trono imperial del hasta entonces rey de Prusia, Wilhelm I, y el inicio del a veces denominado Segundo Reich… por más que resulte un tanto disputable – en términos de teoría política – la designación de Primer Reich  para el Sacro Imperio, que de “sacro” y “romano” tenía poco pero incluía entre sus miembros también a pueblos no germanos.
En suma, la fundación del nuevo estado alemán y los progresos de la industrialización propiciaron el despertar de muchos alemanes a la vida política, ya no orientada tan solo por la autocracia tradicional sino por formaciones partidarias que desde 1848 venían estructurándose en un sistema de cinco partidos principales: conservadores tradicionalistas, liberales radicalizados y moderados, centro católico y socialistas. Integrados desde las elecciones de marzo de 1871 en el nuevo parlamento (Reichstag), los diputados de algunas fracciones comenzaron a boycotear el presupuesto de gastos militares presentado por Bismarck. Liberales nacionalistas se escindieron de los progresistas; representantes de los terratenientes conservadores apoyaron al Kaiser y a su primer ministro; los socialistas exigían mejores condiciones de vida para las clases trabajadoras y el voto universal; los católicos (excepto en Bayern) se sentían discriminados en una sociedad cada vez más secularizada o adherida al protestantismo.
Acicateaban ese malestar del catolicismo ciertas resoluciones gubernamentales como la supresión de subsidios al clero, la implantación del matrimonio civil y la prohibición de impartir directivas políticas desde los púlpitos. En amplios sectores no católicos de la sociedad alemana llameaba el descontento con la reciente promulgación del dogma de la infalibilidad pontificia en cuestiones de fe, aprobado por el  concilio ecuménico Vaticano I y puesto en vigor por el papa Pius IX el 18 de julio de 1870.


Algunos grupos católicos alzaron su voz con vehemencia ​ tanto dentro como fuera del Concilio para oponerse a la declaración del dogma de la Infalibilidad pontificia y durante los días en que se debatió la infalibilidad, circularon muchos folletos y sinnúmero de artículos en los diarios y periódicos atacando lo que se consideraba, un intento de Pío IX de declararse infalible. Ignaz von Döllinger, fue uno de los más conocidos opositores a la infalibilidad papal y como no la aceptó, fue excomulgado el 17 de abril de 1871. El conflicto llegó al punto que 14 de los 22 obispos alemanes que se reunieron en Fulda a principios de septiembre de 1869, llamaron la atención del Santo Padre por medio de un documento especial en donde decían que debido a la controversia reinante, no consideraban que fuera conveniente definir la infalibilidad papal.

El lunes 18 de julio de 1870, dos meses antes de perder los últimos vestigios de poder temporal con la entrada de las tropas italianas en Roma, se reunieron en el la Ciudad del Vaticano 435 padres conciliares bajo la presidencia del papa Pío IX. Se hizo la última votación sobre la infalibilidad papal, en la que 433 padres votaron placet (a favor) y sólo dos ―el obispo Aloisio Riccio  y el obispo Edward Fitzgerald, de Little Rock (Arkansas)― votaron non placet. Si bien von Döllinger no dio ningún paso por reintegrarse a la Iglesia católica, tampoco lo buscaron de la misma forma que a Hans Küng (otro teólogo opositor pero del siglo XX). En torno a von Döllinger se unió un grupo de sacerdotes y laicos ​ que con el tiempo darían origen a la iglesia de los veterocatólicos. [Después del concilio Vaticano I, algunos grupos de católicos de Alemania, Suiza y del imperio austro-húngaro, bajo el influjo de algunos teólogos como Ignaz von Döllinger, protestaron contra las definiciones del primado y de la infalibilidad del papa. Fueron llamados «viejos católicos» porque consideraban las doctrinas del Vaticano I como una innovación. Los congresos celebrados en München ( 1871) y en Köln ( 1872) los llevaron a la Declaración de Utrecht ( 1889), que unió a todos los que criticaban el concilio Vaticano I con la comunidad más antigua de Utrecht. A principios del siglo XX los viejos católicos se unieron a las «Iglesias polacas nacionales» de Polonia, Estados Unidos y Canadá.]
En el reino de Prusia, de población mayoritariamente “evangelisch” (o sea, protestante), ya habían comenzado las mencionadas medidas “anticatólicas”, que incluían limitaciones a la supervisión de la enseñanza escolar por parte de inspectores eclesiásticos de ambas confesiones. Uno de los más firmes adversarios del canciller prusiano Bismarck, el médico y diputado liberal de izquierda Rudolf Virchow, apoyó en este conflicto al gobierno y lanzó en el parlamento berlinés la consigna del Kulturkampf, acuñando así un vocablo que logró permanencia en la lengua alemana. Extendida la lucha a todo el ámbito territorial alemán, se la imaginó como la reviviscencia del multisecular combate entre el Pontificado y el Imperio, en el que siempre estuvo en juego mucho más que una mezquina “querella de investiduras”.

Bismarck, principal gestor del nuevo Reich alemán y jefe de gobierno del imperio, comprendió la gravedad del primer conflicto político interno al que debía enfrentarse. Algunos profesores y clérigos católicos se manifestaron contrarios al dogma de la infalibilidad, contradiciendo la firmeza doctrinaria de los obispos católicos que exigían que aquéllos fuesen destituidos de sus cargos docentes. El canciller convalidó la permanencia de los refractarios, aunque no por motivos religiosos sino considerando que en ese entredicho la iglesia romana atentaba contra la unidad y las instituciones del flamante Reich. Entendía Bismarck que la intransigencia católica reavivaría las luchas religiosas que antaño habían azotado a la sociedad germana. Episodios de ese enfrentamiento, a más de los  arriba mencionados, fueron la expulsión de la orden jesuítica de los dominios imperiales,  la supresión de la “sección católica” en el ministerio de Cultos y la abrogación de los parágrafos de la Constitución imperial que preveían el sostenimiento económico de las estructuras eclesiásticas católicas.
El ala católica en el Reichstag era el partido del Centro (Zentrum) capitaneado por el diputado Windthorst, quien promovió ásperas discusiones parlamentarias contra la política laicista del gobierno. Los intensos debates demostraban que detrás de la fachada confesional reaparecían los gérmenes del tradicional particularismo alemán, con predominio de los intereses de las minúsculas monarquías locales, las oligarquías regionales y las incipientes burguesías urbanas entregadas a la importación de productos foráneos.El conflicto no tuvo larga duración. Bismarck era demasiado astuto para continuarlo cuando ya se le venían encima otros enemigos internos, de orden político y social: los Junker (aristocracia terrateniente) y los obreros industriales encuadrados en el fortalecido partido socialdemócrata (SPD) capitaneado por A. Bebel, Wilhelm Liebknecht y Ferdinand Lassalle. El fallecimiento del papa Pio IX y el advenimiento de Leon XIII al solio pontificio (1878) permitieron a Bismarck acreditar de nuevo un embajador alemán ante la Santa Sede, suprimir el tribunal especial contra la “sedición desde el púlpito” y relajar la aspereza de las relaciones con la iglesia romana.


Desde una mirada católica se ha escrito:                                                                              ver https://www.dhm.de/lemo/kapitel/kaiserreich/innenpolitik/kulturkampf.html 


« …Der Kampf gegen Katholiken verstärkte eher die innerkirchliche Solidarität, die Bindung an den Papst und die Identifikation mit dem Papsttum. Bisherige Interessensgegensätze zwischen liberalen und konservativen Katholiken rückten in den Hintergrund. Das katholische Vereins- und Verbandswesens erlebte ebenso einen deutlichen Aufschwung wie die katholische Presse, die ungeachtet der repressiven Maßnahmen die Politik des Zentrums massiv unterstützte. Bei den Reichstagswahlen 1877 und 1878 konnte sich die Zentrumspartei als zweitstärkste Fraktion im Parlament etablieren. Auch aufgrund dieser kontinuierlichen Wahlerfolge erkannte Bismarck Ende der 1870er Jahre, dass er seine Ziele der Zerschlagung des politischen Katholizismus nicht erreichen konnte. Mittlerweile beklagten sich auch protestantische Vertreter über das mangelnde Rechtsbewusstsein, die Einschränkung individueller Rechte und Freiheiten sowie die fortschreitende Säkularisierung des öffentlichen Lebens. Daneben verlor Bismarck durch seine Abkehr von den Prinzipien des Freihandels die Unterstützung großer Teile der Nationalliberalen. Zur Durchsetzung der konservativen Schutzzollpolitik brauchte der Reichskanzler eine neue parlamentarische Mehrheit, die er nur durch eine Annäherung an das Zentrum erreichen konnte. Darüber hinaus traten allmählich die Sozialdemokraten in den Mittelpunkt Bismarckscher Innenpolitik, die er als eine noch größere Gefahr für die Gesellschaft im Deutschen Reich erachtete. ..

. . . Im Herbst 1885 akzeptierte Bismarck einen Schiedsspruch von Papst Leo XIII. in einer nebensächlichen deutsch-spanischen Streitfrage um die Karolineninseln1 zugunsten Spaniens. Aufgrund dieser Anerkennung des Vatikans als Souverän verlieh das Kirchenoberhaupt dem Reichskanzler die höchste päpstliche Auszeichnung, den Christusorden - sehr zum Entsetzten der Katholiken in Deutschland, die in Bismarck immer noch den "Christenverfolger" sahen. In weiteren Verhandlungen wurde der "Kulturkampf" zusätzlich entschärft: Die beiden Friedensgesetze von 1886 und 1887 revidierten schließlich bis auf Schulaufsicht und Zivilehe nahezu alle Kulturkampfgesetze. Am 23. Mai 1887 erklärte Leo XIII., dass der Friedenszustand zwischen Heiligem Stuhl und Deutschem Reich wieder hergestellt sei. Anspielend auf die herbe Niederlage Bismarcks im "Kulturkampf" hieß es später im Volksmund, der Reichskanzler habe sich "am Weihwasser die Finger verbrannt". »

El Reichskanzler, necesitado del apoyo político que el Zentrum podría darle, terminó por derogar las leyes adversas a la Iglesia.
1Islas Carolinas (en el Pacífico occidental):  España intentó establecer derechos aduaneros en la región en 1875, pero Alemania y el Reino Unido protestaron, ya que el anterior abandono de las islas por parte de España permitió la llegada de diferentes misiones de estos dos países. El conflicto surgido a causa de estos hechos fue sometido al arbitraje del papa León XIII, quien reconoció la prioridad de los derechos de España sobre las islas comprendidas hasta el grado 164 longitud este, asignando a Alemania las islas Marshall y la facultad de conservar una estación naval en una de las islas Carolinas, derecho que Alemania nunca utilizó.
Nota no imprescindible para estudiantes del nivel inicial:
sobre la enunciación de nombres de monarcas y análogos: en nominativo, Friedrich der Zweite [der Große], Wilhelm der Erste, Leo der Dreizehnte (Leo XIII.) – Los números ordinales se marcan con un punto tras la cifra. -  En orden sintáctico se pronuncia: nombre, artículo y número ordinal.
Desde ya, si es necesario declinar  el artículo (que no se escribe pero se pronuncia), debe respetarse la declinación exigida por el caso : Genitiv – Dativ – Akkusativ – Nominativ .
P.ej. – Elisabeth der Zweiten – Wilhelm dem Ersten – Karl den Fünften – Karl der Fünfte – [es más fácil entender el funcionamiento de los 4 “casos” si los practicamos en oraciones con Objeto Indirecto y Objeto Directo].
Fuentes :
C .E.H.: La obra médico-antropológica de Rudolf Virchow.- en QUIRON, vol II, nº 4, La Plata oct-dic 1980 (órgano de la Fundación J.M Mainetti).
Historisches Lexikon der Schweiz http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D17244.php
Luckwaldt, Friedrich : El sistema de los Estados europeos… (en : Walter Goetz, Historia universal, tomo VIII, p. 350-352 – Espasa-Calpe, Madrid 1968).
Richter, Werner : Bismarck.- (traducc. Angel Sabrido).- Ediciones G.P., Barcelona 1967, 3ª parte, II.
Rocker, Rudolf: Nacionalismo y cultura.- (traducc. Diego Abad de Santillán) - ed. Tupac, Buenos Aires 1954.
Rössler, Hellmuth: Deutsche Geschichte.- C. Bertelsmann, Güthersloh 1961.
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Ende des Lesestücks 9




Sonntag, 16. April 2017

Lectura 8 - Verben sein, haben, geben

die Verben im Satz   sein, haben, geben

sie ist Ursula – sie ist schlank – sie ist in Graz geboren – ist sie Spanierin ? – sie ist was sie sein wollte – sie ist schon hier – gestern ist sie angekommen
er hat drei Vornamen – er hat große Sorgen – er hat verloren - hat er die deutsche Staatsangehörigkeit ? – es hat stark geregnet
wir geben Acht – sie gab ihm acht Euro – nie gibt man genug – hier gibt es keine Räuber – gib mir alles !
Heute gebe ich meinem Bruder einen strengen Rüffel.  [bitte, analysiere den Satz]

Vokabular  in einem Wörterbuch suchen : schlank – geboren – wollen – hier – drei regnen – Staat – angehörig – gestern – ankommen – Name – Vorname – Sorge – verlieren – stark – acht – Acht – genug – Räuber - alles – heute – Bruder – streng – Rüffel – Satz – bitte – die Bitte -