Montag, 25. September 2017

Lect. 44 - Fuerzas políticas en Alemania año 2017

              
25.09.2017 - después de las elecciones legislativas en Alemania

La líder de la Unión Cristianodemócrata (CDU) reconoció que la división de la sociedad está relacionada con ella "personalmente" y de manera "evidente". Así lo dijo tras la reunión de la directiva de su partido hoy en Berlín para analizar los resultados con la mirada puesta en la gestión de la crisis de los refugiados que llevó al país a acoger 1,3 millones de solicitantes de asilo desde 2015.
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"Sin embargo, sigo manteniendo como correctas las decisiones básicas que se tomaron y de las que yo soy naturalmente de manera especial responsable", indicó sobre su decisión de abrir las fronteras en 2015 desencadenando una avalancha descontrolada de refugiados.
Esta decisión le acarreó numerosas críticas especialmente desde su socio bávaro, la Unión Cristianosocial (CSU), y dio alas a la ultraderecha en el país. "Aún queda mucho trabajo por hacer en política migratoria y de refugiados", reconoció.




Tras perder un millón de votos Angela Merkel hace autocrítica
Alemania: resultados oficiales de las legislativas. AFP
La Unión (CDU/CSU), que ganó las elecciones con un 33 por ciento de los votos, perdió un millón de votantes que fueron a parar a los ultraderechistas de AfD, que registraron un 12,6 por ciento de los votos.
Merkel insistió hoy en su propósito de recuperar el electorado perdido.




Tras perder un millón de votos Angela Merkel hace autocrítica
La canciller alemana y líder de la Unión Cristianodemócrata (CDU), Angela Merkel, ofrece una rueda de prensa en Berlín./ EFE
"Tenemos que recuperar parte del millón de votos que se fue a AfD", indicó la líder alemana, cuyo bloque conservador ganó claramente los comicios celebrados ayer, aunque con una fuerte pérdida de electorado.
Se estima que, además de ese millón de votos en dirección a AfD, que se estrenará en el Bundestag (cámara baja), su bloque conservador perdió otros 1,3 millones de electores en dirección al Partido Liberal (FDP), que regresa al Parlamento tras una legislatura sin escaños.
Según Merkel, recuperar ese electorado perdido pasa por practicar "una buena política" y "escuchar mejor los problemas" de la gente en cuestiones que van desde la integración de los extranjeros al combate de la inmigración ilegal o la política social.

Lect. 43 - Bundestagswahl 2017


    
Der lange Weg zur Regierungsbildung  - DW 25.09.2017
Am Tag nach der Wahl analysieren die Parteien die Ergebnisse. Am Dienstag stehen in Berlin die ersten Sitzungen der neu gewählten Fraktionen an. Wann ist mit der Bildung einer neuen Regierung zu rechnen?

Die Weihnachtsplätzchen standen schon auf dem Tisch, als nach der letzten Bundestagswahl vor ziemlich genau vier Jahren die Regierung endlich stand. Koalitionsverhandlungen und die Bildung eines Kabinetts können sich über viele Wochen hinziehen - genau 86 Tage waren es 2013. Schließlich müssen sich Parteien mit unterschiedlicher Programmatik so lange einander annähern, bis ein gemeinsames Regierungsprogramm steht. Das kann dauern.
Auch diesmal könnten die Koalitionsverhandlungen viel Zeit in Anspruch nehmen: CDU/CSU, Grüne und FDP haben in einigen Punkten erhebliche Differenzen. Kommt zuerst der Nikolaus oder die erste Jamaika-Koalition auf Bundesebene? Das steht noch in den Sternen. Aber alle drei Parteien haben schon vor der ersten Verhandlungsrunde Kompromissbereitschaft signalisiert. Für Bundeskanzlerin Angela Merkel geht es darum, erneut eine stabile Regierung unter ihrer Führung zu bilden. Sollte das schwarz-gelb-grüne Experiment dennoch frühzeitig scheitern, würden sich alle Blicke auf die SPD richten. Sie wäre dann aufgefordert, ihr Nein zu einer Neuauflage der großen Koalition zu überdenken.

Spätestens 30 Tage nach der Wahl
Während Koalitionsverhandlungen lange dauern können, beginnt der neu gewählte Bundestag zügig mit seiner Arbeit. Für Dienstag sind die ersten Sitzungen der neu gewählten Fraktionen geplant. Spätestens 30 Tage nach der Wahl, so will es das Grundgesetz, muss der neu gewählte Bundestag sich konstituieren. Also spätestens am 24. Oktober.
Bis dahin bleibt die bisherige Bundesregierung im Amt. Nun kann es natürlich passieren, dass der neue Bundestag nicht sofort einen neuen Bundeskanzler oder eine Bundeskanzlerin wählen kann, weil die Koalitionsverhandlungen noch nicht abgeschlossen sind. In dem Fall wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr Kabinett bitten, die Amtsgeschäfte weiterzuführen, bis die Wahl stattgefunden hat. 

Nie war ein Bundestag größer
Der neue Bundestag wird mit 709 Abgeordneten der größte in der Geschichte der Bundesrepublik sein. Zuletzt saßen 630 Abgeordnete im Parlament. Grund ist das komplizierte deutsche Wahlrecht, das sogenannte Ausgleichs- und Überhangmandate vorsieht. Der scheidende Parlamentspräsident Norbert Lammert hatte eine Begrenzung auf maximal 630 Abgeordnete gefordert, konnte sich damit aber nicht durchsetzen. Geklärt werden muss jetzt, wo die sechs Fraktionen im Plenum sitzen werden. Dass die rechtspopulistische AfD - vom Parlamentspräsidenten aus gesehen - rechts außen sitzt, ist noch nicht ausgemacht. Dort saß von 1949 bis 2013 stets die FDP.

       

Änderung der Geschäftsordnung
Dem neuen Parlament werden erstmals 94 Abgeordnete der rechtspopulistischen AfD (Alternative für Deutschland) angehören. Schon vor der Wahl hatte der absehbare Einzug der AfD Wellen im Bundestag geschlagen: Als ruchbar wurde, dass der älteste Abgeordnete des neuen Bundestags womöglich ein AfD-Kandidat sein würde, änderte das Parlament kurzerhand seine Geschäftsordnung.
Denn bislang kam dem ältesten Abgeordneten das Privileg zu, als sogenannter Alterspräsident die konstituierende Sitzung des neu gewählten Bundestags zu leiten, in der der Parlamentspräsident und seine Stellvertreter gewählt werden. Nach der alten Geschäftsordnung hätte diese Aufgabe der 1940 geborene AfD-Politiker Wilhelm von Gottberg übernehmen dürfen. Dem schob der Bundestag einen Riegel vor: Nicht der lebensälteste, sondern der dienstälteste Abgeordnete solle Alterspräsident werden, beschloss das Parlament im Juni. Andernfalls bestehe die Gefahr, "dass ein neu gewählter Abgeordneter ohne jegliche Erfahrung" die erste Sitzung leite.
Das wird nun nicht passieren: Nach der neuen Regelung hat ein äußerst erfahrener Parlamentarier den ersten Zugriff auf das Amt des Alterspräsidenten: Der 75-jährige Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), der seit 45 Jahren im Bundestag sitzt und das Direktmandat in seinem Wahlkreis Offenburg wieder gewonnen hat.
AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland warf den anderen Parteien daraufhin vor, aus "Angst vor der AfD" zu Tricksereien zu greifen. Unklar ist auch noch, ob die AfD-Fraktion einen Bundestags-Vizepräsidenten stellen wird und in welchen Ausschüssen sie den Vorsitz übernehmen könnte. Nach einer alten parlamentarischen Tradition steht der stärksten Fraktion, also CDU/CSU, das Recht zu, die Kandidatin oder den Kandidaten für das Amt des Parlamentspräsidenten zu benennen.

Bundestag wählt Bundeskanzler(in)
Die wichtigste Amtshandlung des neuen Parlaments ist die Wahl des Bundeskanzlers oder der Bundeskanzlerin. Er oder sie wird auf Vorschlag des Bundespräsidenten ohne Aussprache und in geheimer Abstimmung gewählt. Zu einer erfolgreichen Wahl benötigt die Kanzlerkandidatin oder der Kanzlerkandidat die absolute Mehrheit der Abgeordnetenstimmen, die sogenannte "Kanzlermehrheit". Bisher wurden alle Regierungschefs - auch Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihren drei bisherigen Wahlen - bereits im ersten Wahlgang gewählt.
Sollte dies nicht geschehen, dann sieht die Verfassung weitere Wahlgänge binnen 14 Tagen vor und legt vor mögliche Neuwahlen noch eine weitere Hürde: Bei der letzten Abstimmung kann gewählt werden, wer die meisten Stimmen erhält. Sollte die Zahl der Stimmen geringer sein als die Mehrheit der Abgeordneten, dann entscheidet der Bundespräsident darüber, ob er den Gewählten ernennt oder den Bundestag auflöst. 

Dass dies passiert, ist äußerst unwahrscheinlich. Sicher ist aber, dass die Regierungsbildung nicht einfach werden wird. Zunächst müssen die Parteien sich intern auf ihre Verhandlungsteams und Verhandlungslinien einigen - und angesichts des riesigen Medieninteresses dann einen Ort finden, an dem sie ungestört konferieren können. Vor vier Jahren waren das die Räume der Parlamentarischen Gesellschaft, die durch einen unterirdischen Gang mit dem Reichstagsgebäude verbunden sind. Dort sprachen zuerst CDU/CSU und Grüne miteinander, kamen aber zu keinem Ergebnis. Am Ende stand dann die große Koalition mit der SPD. 


Lect. 42 - Deutschland wählt September 2017


Reichstag 1945
Bundestag 2017

Deutschland wählt September 2017
Mehr als 61 Millionen Bürger sind an diesem Sonntag (24.o9.2017) aufgerufen, den 19. Deutschen Bundestag zu wählen. Umfragen sehen die CDU und Angela Merkel vorne. Doch wie stark werden die Rechtspopulisten?

Kämpfen bis zuletzt: Bis in den Samstagabend hinein haben sie für ihre Parteien und ihr Programm geworben. Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel in ihrem Wahlkreis an der Ostsee, ihr Herausforderer, SPD-Chef Martin Schulz nahe seiner Heimatstadt Würselen, in Aachen. Auch die Liberalen, die Linken, die Grünen und die rechte Alternative für Deutschland haben noch einmal die Republik durchkämmt, auf der Suche nach den noch Unentschiedenen.
Nun sind die Bürger am Zug. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier appellierte an die Menschen, wählen zu gehen. "Wahlrecht ist Bürgerrecht", schrieb er in der "Bild am Sonntag". Wer nicht wähle, lasse "nur andere über die Zukunft unseres Landes entscheiden". Bundesweit sind 61,5 Millionen Deutsche aufgerufen, den 19. Deutschen Bundestag zu wählen. Das sind 400.000 weniger als bei der letzten Bundestagswahl 2013. Im Schnitt ist der Wähler diesmal 52 Jahre und damit so alt wie nie zuvor. Ein Drittel der Wahlberechtigten ist laut Statistischem Bundesamt sogar älter als 60 Jahre. Daran ändern auch die rund drei Millionen jungen Erstwähler nichts.
Die Wahlscheine aus Papier und lang
42 Parteien stehen diesmal zur Wahl, 2013 waren es nur 34. Die Wahllokale in den 299 Wahlkreisen sind seit 8 Uhr geöffnet. Sie schließen um 18 Uhr. Rund 650.000 freiwillige Wahlhelfer sorgen dafür, dass die Stimmabgabe rechtmäßig abläuft. Zu beachten gibt es einiges. Da die Wahl geheim ist, muss jeder Wähler alleine in die Wahlkabine gehen, auch Kinder dürfen nicht mitgenommen werden. Neu aufgenommen wurde übrigens ins Wahlrecht, dass in den Kabinen keine Selfies gemacht werden dürfen, auf denen man den ausgefüllten Wahlschein sehen kann. Wer ein solches Foto in den sozialen Netzen postet, also veröffentlicht, dessen Stimme ist nicht nur ungültig, er macht sich sogar strafbar.
Unmittelbar nachdem die Wahllokale schließen, dürfen die Meinungsforschungsinstitute eine erste Wahlprognose veröffentlichen. Die meisten Politiker erwarten das Ergebnis in Berlin. Alle Parteien, die eine Chance auf den Einzug in den Bundestag haben, haben zu Wahlpartys eingeladen. CDU, SPD und FDP in ihren Parteizentralen, die Linke, die Grünen und die AfD haben Veranstaltungssäle in Berlin angemietet.

Gespanntes Warten
Für die Politiker ist es ein wenig wie eine Zeugnisvergabe. Aus den Meinungsumfragen haben sie zwar laufend entnehmen können, wer wo steht, aber wer weiß? Überraschungen sind immer möglich. Zumal sich ein nicht unerheblicher Teil der Wähler erst in der Wahlkabine entscheidet, bei welcher Partei und welchem Kandidaten er sein Kreuz macht. Kanzlerin Angela Merkel wird gegen 14.30 Uhr in Berlin-Mitte zur Wahl gehen. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz wollte seine Stimme in Würselen abgeben und danach nach Berlin aufbrechen.
Mit großer Sicherheit werden CDU und CSU erneut als stärkste Kraft aus der Bundestagswahl hervorgehen. Allerdings mit deutlichen Verlusten im Vergleich zu 2013, als die Union auf 41,5 Prozent der Stimmen kam. In den letzten Umfragen lag sie bis zu fünf Prozent unter diesem Wert. Ein schlechteres Ergebnis als 2013 könnte auch der bisherige Koalitionspartner von CDU und CSU, die SPD, einfahren. Bei der letzten Bundestagswahl erreichte sie 25,7 Prozent nach 23 Prozent im Jahr 2009.
Es wird wohl eng im Bundestag
Von den kleineren Parteien war 2013 nur der Linkspartei und den Grünen mit jeweils etwas mehr als acht Prozent der Stimmen der Einzug in den Bundestag gelungen. FDP und AfD waren an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Für die Liberalen war das ein historisches Debakel, denn damit waren sie erstmals seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr im Parlament vertreten. 2017 könnte der FDP nun der Wiedereinzug gelingen. Gute Chancen auf einen Einzug in den Bundestag hat auch die rechtspopulistische AfD, die 2013 auf 4,7 Prozent der Stimmen kam.
Mit absehbar sieben im Parlament vertretenen Parteien wird es nicht einfach werden, eine neue Regierungsmehrheit zu finden. Neben der Fortsetzung der großen Koalition aus CDU, CSU und SPD wäre eine Zusammenarbeit von Union, FDP und Grünen möglich. Wegen der Parteifarben nennt man diese Verbindung auch "Jamaika-Koalition". Allerdings liegen die Positionen von CDU, CSU, Liberalen und Grünen zum Teil so weit auseinander, dass es schwierig werden dürfte, ein gemeinsames Regierungsprogramm auf die Beine zu stellen. Die Koalitionsverhandlungen dürften jedenfalls langwierig werden.
Wer kommt auf Platz drei?
Spannend ist auch die Frage, wer von den kleinen Parteien am besten abschneiden wird. Die Spitzenkandidaten Cem Özdemir und Katrin Göring-Eckardt (Grüne), Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch (Linke), Christian Lindner (FDP), Alice Weidel und Alexander Gauland (AfD) hoffen alle darauf, dass ihre jeweilige Partei drittstärkste Kraft im Parlament wird. Alle vier Parteien lagen in den Umfragen zuletzt nah beieinander zwischen acht und zehn Prozent. Die Linkspartei und die AfD hatten dabei in der Regel die Nase vorn.

Unabhängig davon, wie die Rechtspopulisten abschneiden, müssen sie sich darauf einstellen, dass der Verfassungsschutz ein Auge auf die Partei haben wird. Im Ganzen sei die AfD nicht extremistisch, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière kurz vor der Bundestagswahl. Der Verfassungsschutz verfolge aber, "ob sich Rechtsextremisten dieser Partei bemächtigen".
-o-o-

Escribe Luisa Corradini en La Nación del 25.09.2017:
...Después de ser la pesadilla de Europa durante casi una década, parecía al borde de la disolución. La extrema derecha, sin embargo, reapareció anoche en Alemania con un vigor desconcertante, planteando dudas sobre la capacidad de Angela Merkel, la mujer más poderosa del mundo, de poner freno a los peores fantasmas de la historia del continente en su propio país.
Con 13,3% de los votos, el xenófobo y antieuropeo partido Alternativa para Alemania (AfD) se transformó en el tercero del país y entrará en el Parlamento por primera vez desde el fin de la Segunda Guerra Mundial.

Freitag, 22. September 2017

Lect. 41 - Humboldt: leben, erforschen, beschreiben


Humboldt und Bonpland im tropischen Urwald

“Ansichten der Natur” AvH http://gutenberg.spiegel.de/buch/ansichten-der-natur-4756

Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander Freiherr von Humboldt
[Freiherr m. Freifrau f. dem Baron entsprechender Adelstitel, freier Edelmann’, (auch f.Freiin)].

Geboren am 14.9.1769 in Berlin; gestorben am 6.5.1859 in Berlin.

Zusammen mit seinem Bruder Wilhelm wurde der Sohn eines Offiziers von Privatlehrern erzogen, die aus den führenden Köpfen der Berliner Aufklärung gesucht wurden; den Elementarunterricht erteilte. Nach einem Studium der Naturwissenschaften und des Bergbaus in Freiberg arbeitete er von 1792 bis 1796 als Bergassessor im preußischen Staatsdienst. Schon ab 1788 aber entwickelte er drei Forschungsprogramme, die ihn 1793 zu einer Methodologie, einer Leitwissenschaft – von ihm »Physikalische Geographie«, »Physik der Erde« oder »Theorie der Erde« genannt – und dem Beginn einer speziellen Vorbereitung seiner berühmten Reise führten. In seiner »Physikalischen Geographie« behandelte er Morphographie, Klimatologie, Erdmagnetismus, Hydrographie sowie die Geographie der Pflanzen, der Tiere und des Menschen; 1799 war er bereits der führende Geograph seiner Zeit.
Zusammen mit dem Botaniker Aimé Bonpland brach er 1799 zu einer Reise nach Südamerika auf  [aufbrechen]. Bis 1804 forschte er im Gebiet der heutigen Staaten Venezuela, Kuba, Kolumbien, Ecuador, Peru und Mexiko; anschließend kehrte er über Kuba und die USA (wo er sich in Washington mit Thomas Jefferson befreundete) nach Europa zurück. Nach der Heimkehr lebte er bis 1827 meist in Paris, wo er seine Expedition im größten privaten Reisewerk der Geschichte [Kosmos] auswertete. 1827 kehrte er nach Berlin zurück und wurde Berater des preußischen Königs. Seine Vorlesungen in Berlin 1827/28 eröffneten eine neue Blütezeit der Naturwissenschaften in Deutschland. 1829 unternahm er noch einmal eine große Reise: über das Baltikum und Moskau in den Ural und bis zur chinesischen Grenze.
Humboldt war der einflußreichste Mäzen seiner Zeit und hat vielen Dichtern und Schriftstellern geholfen, Charles Darwin bezeichnete ihn als »den größten Wissenschaftsreisenden, der jemals gelebt hat«.
   
                           Humboldts Reisen nach und durch Amerika

Alexander von Humboldt

Ansichten der Natur

veröffentlicht  en Berlin, 1807 – gewidmet seinem Bruder Wilhelm von Humboldt.                           (Die Auslassungspunkte ersetzen weniger wichtige Sätze des Originals). (Vocablos traducidos reclaman revisión crítica).
« …Der enge Weg von Micuipampa nach der alten Inkastadt Caxamarca ist selbst für die Maultiere schwierig. Der Name der Stadt war ursprünglich Cassamarca oder Kazamarca, d. i. die Froststadt ; « marca » in der Bedeutung einer Ortschaft gehört dem nördlichen Dialekt, Chinchaysuyo an… Der Weg führte uns fünf bis sechs Stunden lang durch eine Reihe von Paramos, in denen man fast ununterbrochen der Wut der Stürme und jenem scharfkantigen Hagel, welcher dem Rücken der Andes so eigentümlich ist, ausgesetzt bleibt. Die Höhe des Weges erhält sich meist zwischen neun- und zehntausend Fuß. Es hat mir derselbe zu einer magnetischen Beobachtung von allgemeinem Interesse Veranlassung gegeben: zu der Bestimmung des Punktes, wo die Nord-Inklination der Nadel in die Süd-Inklination übergeht, wo also der magnetische Äquator von dem Reisenden durchschnitten wird.
Wenn man endlich die letzte jener Bergwildnisse, den Paramo de Yanaguanga, erreicht hat, so blickt man um so freudiger in das fruchtbare Tal von Caxamarca hinab… Es ist diese Hochebene der von Bogota ähnlich und wahrscheinlich wie sie ebenfalls ein alter Seeboden… Caxamarca liegt 600 Fuß höher als Santa Fé de Bogota und daher fast so hoch als die Stadt Quito, hat aber, durch Berge rund umher geschützt, ein weit milderes und angenehmeres Klima. Der Boden ist von der herrlichsten Fruchtbarkeit, voll Ackerfeld und Gartenbau, mit Alleen von Weiden, …von Mimosen und den schönen Quinuarbäumen  durchzogen. Der Weizen gibt in der Pampa de Caxamarca im Mittel das 15. bis 20. Korn… Kleine Porphyrkuppen (wahrscheinlich einst Inseln im alten, noch unabgelaufenen See) erheben sich in dem nördlichen Teile der Ebene und durchbrechen weit verbreitete Sandsteinflöze [Flöz: filón]. … Die alte Residenz des Atahualpa ist von dieser Seite mit Fruchtgärten und wiesenartig bewässerten Luzernfeldern (campos de alfalfa) umgeben. In der Ferne sieht man die Rauchsäulen der warmen Bäder von Pultamarca aufsteigen, die noch heute den Namen baños del Inca führen. Ich habe die Temperatur dieser Schwefelquellen 55,2° Réaumur gefunden. Atahualpa brachte einen Teil des Jahres in den Bädern zu, wo noch schwache Reste seines Palastes der Zerstörungswut der Konquistadores widerstanden haben. Das große und tiefe Wasserbecken (el tragadero), in welchem der Tradition nach einer der goldenen Tragsessel [sillón portátil, parihuela], soll versenkt und immer vergebens gesucht worden sein, schien mir künstlich über einer der Quellenklüfte im Sandstein ausgehauen.
Humboldt clasificando especies
Von der Burg und dem Palaste des Atahualpa sind ebenfalls nur schwache Reste in der mit schönen Kirchen geschmückten Stadt übriggeblieben. Die Wut, in der man, von Golddurst getrieben, schon vor dem Ende des 16. Jahrhunderts, um nach tief liegenden Schätzen zu graben, Mauern umstürzte und die Fundamente aller Wohnungen unvorsichtig schwächte, hat die Zerstörung beschleunigt. Der Palast des Inka lag auf einem Porphyrhügel, welcher ursprünglich … dermaßen behauen und ausgehöhlt worden war, daß er die Hauptwohnung fast mauerartig umzingelt. Ein Stadtgefängnis und das Gemeindehaus (la Casa del Cabildo) sind auf einem Teil der Trümmer aufgeführt. Diese Trümmer sind am ansehnlichsten noch, aber doch nur 13 bis 15 Fuß hoch… [las medidas en « pies », alrededor de 30 centímetros].In dem Porphyrfelsen ist ein Schacht abgeteuft, [un acceso subterráneo ha sido excavado], der einst in unterirdische Gemächer und in eine Galerie (Stollen) führte, von der man behauptet, daß sie bis zu einer anderen schon oben erwähnten Porphyrkuppe führt. Diese Vorrichtungen deuten auf Besorgnisse von Kriegszuständen und auf Sicherung der Flucht. Das Vergraben von Kostbarkeiten war übrigens eine altperuanische, sehr allgemein verbreitete Sitte. Unter vielen Privatwohnungen in Caxamarca findet man noch unterirdische Gemächer [aposentos, habitáculos].
Man zeigte uns im Felsen ausgehauene Treppen und das sogenannte Fußbad des Inka (el lavadero de los pies). Ein solches Fußwaschen des Herrschers war von lästigen Hofzeremonien begleitet...
Man zeigt in dem Hauptgebäude noch das Zimmer, in welchem der unglückliche Atahualpa vom Monat November 1532 an neun Monate lang gefangen gehalten wurde. Man zeigt auch den Reisenden die Mauer, an der er das Zeichen machte, bis zu welcher Höhe er das Zimmer mit Gold füllen wolle, wenn man ihn freiließe. Xerez in der Conquista del Peru, die uns Barcia aufbewahrt hat, Hernando Pizarro in seinen Briefen und andere Schriftsteller jener Zeit geben diese Höhe sehr verschieden an. Der gequälte Fürst sagte: »das Gold in Barren, Platten und Gefäßen solle so hoch aufgetürmt werden, als er mit der Hand reichen könne.« Das Zimmer selbst gibt Xerez zu 22 Fuß Länge und 17 Fuß Breite an. Was von den Schätzen der Sonnentempel von Cuzco, Huaylas, Huamachuco und Pachacamac bis zu dem verhängnisvollen 29 August 1533 (dem Todestage des Inka) zusammengebracht wurde, schätzt Garcilaso de la Vega, der Peru schon 1560, in seinem 20. Jahre, verließ, auf 3 838 000 Ducados de Oro.
In der Kapelle des Stadtgefängnisses, das, wie ich schon oben erwähnte, auf den Ruinen des Inkapalastes gebaut ist, wird Leichtgläubigen mit Schauder der Stein gezeigt, auf dem »unauslöschliche Blutflecke » zu sehen sind. Es ist eine 12 Fußlange, sehr dünne Platte, die vor dem Altar liegt. Eine genaue Untersuchung durch Abschlagen wird nicht gestattet. … Der Lizentiat Fernando Montesinos, ob er gleich kaum hundert Jahre nach der Einnahme von Caxamarca Peru besuchte, verbreitet schon die Fabel: Atahualpa sei in dem Gefängnis enthauptet worden und man sehe noch Blutspuren auf einem Steine, auf dem die Hinrichtung geschehen sei. Unbestreitbar ist es und durch viele Augenzeugen bewährt, daß der betrogene Inka sich willig, unter dem Namen Juan de Atahualpa, von seinem schändlichen, fanatischen Verfolger (dem Dominikanermönch Vicente de Valverde) taufen ließ, um nicht lebendig verbrannt zu werden. Strangulation (el garrote) machte seinem Leben ein Ende, öffentlich unter freiem Himmel. Eine andere Sage gibt vor, man habe eine Kapelle auf dem Stein errichtet, wo die Strangulation vorgefallen sei, und Atahualpas Körper ruhe unter dem Steine. Die vermeintlichen Blutflecke blieben dann freilich unerklärt. Der Leichnam hat aber nie unter diesem Steine gelegen; er wurde nach einer Totenmesse und einer feierlichen Beerdigung, bei welcher die Gebrüder Pizarro in Trauerkleidern (!) zugegen waren, zuerst auf den Kirchhof des Convento de San Francisco und später nach Quito, Atahualpas Geburtsstadt, gebracht. Die letztere Translation geschah nach dem ausdrücklichen Wunsche des sterbenden Inka. Sein persönlicher Feind, der verschlagene [discapacitado] Rumiñavi …veranstaltete in Quito, aus List und politischen Absichten, eine feierliche Beerdigung.
In den traurigen architektonischen Resten dahingeschwundener alter Herrlichkeit wohnen in Caxamarca Abkömmlinge des Monarchen. Es ist die Familie des indischen Caciquen, nach dem Qquechhua-Idiom des Curaca, Astorpilco. Sie lebt in großer Dürftigkeit doch genügsam, ohne Klage, voll Ergebung in ein hartes, unverschuldetes Verhängnis. Ihre Abkunft von Atahualpa durch die weibliche Linie wird in Caxamarca nirgends geleugnet, aber Spuren des Bartes deuten vielleicht auf einige Vermischung mit spanischem Blute. Beide vor dem Einfall der Spanier regierenden Söhne des großen… Huayna Capac, Huascar und Atahualpa, hinterließen keine anerkannten Söhne. Huascar wurde Atahualpas Gefangener in den Ebenen von Quipaypan und auf dessen heimlichen Befehl bald darauf ermordet. Auch von den beiden übrigen Brüdern des Atahualpa, von dem unbedeutenden jungen Toparca, welchen Pizarro (Herbst 1533) als Inka krönen ließ, und von dem unternehmenderen, ebenfalls gekrönten, aber dann wieder rebellischen Manco Capac, sind keine männliche Nachkommen bekannt. Atahualpa hinterließ einen Sohn, als Christ Don Francisco genannt, der sehr jung starb, und eine Tochter, Doña Angelina, mit welcher Francisco Pizarro in wildem Kriegsleben einen von ihm sehr geliebten Sohn, des hingerichteten Herrschers Enkel, zeugte.… »

Ver los 4 tomos titulados « Kosmos, Entwurf 
einer physischen Weltbeschreibung
 », de Alexander von Humboldt, en
 Kosmos. Erster Band - Kapitel 1 von Alexander von Humboldt o bien http://gutenberg.spiegel.de/suche?q=Alexander+Humboldt

Donnerstag, 21. September 2017

Lect. 40 - Vida de un naturalista viajero: Alexander von Humboldt


  
Naturae vero rerum vis atque majestas 
in omnibus momentis fide caret, si quis 
modo partes ejus ac non totam complectatur 
animo.
Plin. H. N. lib. 7 c. 1.

De hecho, el poder y la majestad de la naturaleza,
en todos los tiempos, está desprovisto de fe, aunque un hombre
incluya en su mente los componentes de la misma, y no siempre pueda hacerlo.


Uno de los notables espíritus que la aun desunida Alemania de los siglos 18 y 19 ha legado a la humanidad fue el barón prusiano Alexander von Humboldt. Sus exploraciones y estudios de campo le granjearon fama universal como Polímata- del gr. πολυμαθς polymaths. o sea “persona con grandes conocimientos en diversas materias científicas o humanísticas”. Su saber y origen nobiliario no le impidieron denunciar injusticias históricas y crímenes sociales en la descripción minuciosa de los sitios que visitó.Datos biográficos http://www.geoinstitutos.com/quien_fue/f_heinrich.asp


La obligación de compartir noticias sobre Alexander von Humboldt con asistentes al taller de “alemán jurídico” en la Facultad de Derecho de la UNMdP lleva, en esta primaveral etapa (2l.09.2017), a fraccionar este posteo: el primero se expone en castellano a fin de aportar un somero acercamiento; le seguirá, si es factible, el contacto textual directo con un pasaje donde el autor relata impresiones de su paso por restos de la Cajamarca del incario, en su generosa prosa alemana.

No hay nadie en todo el mundo que pueda igualar la lista de lugares, recursos naturales, animales y plantas que llevan el apellido del naturalista alemán Alexander von Humboldt. Y esto es especialmente cierto en América Latina.
La interminable lista incluye desde la corriente de Humboldt junto a la costa de Chile y Perú, el Pico Humboldt en Venezuela, el río Humboldt en Brasil, la sierra Humboldt en México, la bahía Humboldt en Colombia y el pingüino de Humboldt.
Envidiado por Napoleón, que nació en 1769, el mismo año que él, y admirado por contemporáneos como Simón Bolívar, Charles Darwin, Thomas Jefferson y Johann Wolfgang von Goethe, Alexander Von Humboldt fue el naturalista más renombrado de su tiempo, considerado el "Shakespeare" de los científicos por sus coetáneos y "el descubridor del Nuevo Mundo" por Bolívar.
Sus exploraciones por América Latina, Norteamérica, Siberia, Groenlandia, Sudáfrica, China, la Antártica, Tasmania, Nueva Zelanda y muchos otros lugares del mundo dejaron importantes aportes a la ciencia.
Entre éstas se le atribuye haber descubierto el ecuador magnético de la tierra y las isotermas y las isobaras, esas líneas que unen puntos de igual temperatura o presión que vemos cuando nos dan el tiempo por la televisión.
Pero en su viaje por Venezuela en 1800, Humbolt vio los efectos negativos que las plantaciones coloniales tenían en el medio ambiente, en particular la agricultura comercial, el monocultivo, la irrigación y la deforestación.
uno de los primeros en hablar del cambio climático en la Tierra.
Por ejemplo, observó como el sistema de irrigación en el altiplano mexicano, en el centro del país, había dejado infértil en el valle a sus pies.
Es considerado el primer científico en hablar específicamente del cambio climático causado por la acción del hombre. Lo hizo en 1801.
La deforestación convertía la tierra en yerma, observó, dado que al desaparecer la maleza que sostenía el suelo, las lluvias torrenciales arrastraban la capa superficial, causando la erosión del suelo. Mientras, los niveles de agua en los lagos disminuían.
Humboldt fue el primero en hablar del poder de los bosques para enriquecer la atmósfera con humedad y de su efecto enfriador, así como de su importancia para retener agua y proteger el suelo de la erosión.
En América latina Humboldt desarrolló conceptos clave sobre la naturaleza, muchos de ellos visionarios, que lo convirtieron en el padre de los ambientalistas, más de dos siglos antes de que la primera fotografía de la Tierra tomada por una de las misiones Apollo en 1968 diera origen a este movimiento.
En el río Apure en Venezuela, el naturalista alemán vio la devastación causada por los españoles al tratar de controlar las inundaciones al construir una presa. Y aún más, cuando derribaron los árboles en el lecho del río que sostenían la tierra. Debido a sus acciones, las crecidas se llevaban cada vez más tierra del lecho del río.También observó cómo el incontrolado cultivo de perlas había acabado con las reservas de ostras.Advirtió que la falta de respeto de los seres humanos por el medio ambiente tendría consecuencias en futuras generaciones. Y denunció la explotación de los trabajadores en las vorágines selváticas y fluviales, con descripciones que más tarde ampliaría en el aspecto literario José Eustasio Rivera.
En una entrada en su diario en Venezuela habla con pesar de que el humano llevará su ignorancia, prejuicios y violencia a otros planetas a los que viaje en el futuro, cuyo medio ambiente también destruirá. Fue el primer científico que abarcó la biología como un todo, donde la naturaleza es "una red de vida" y la Tierra es un organismo vivo, anticipando la hipótesis de Gaia que ha desarrollado en nuestro tiempo James Lovelock. Según Humboldt, ni siquiera una mota de musgo podía ser considerada en sí misma. Todo los organismos están interconectados. Todo forma parte de una reacción ecológica en cadena.
Un buen ejemplo de ello es el mapa titulado “Naturgemälde”, también conocido como el mapa del Chimborazo, donde presenta un dibujo del volcán ecuatoriano con detallada información sobre las plantas que viven en él, según la altura. La ilustración fue publicada en 1807 y lo convirtió en uno de los primeros científicos en presentar información de manera visual, convirtiéndolo en precursor del uso de infografías en la ciencia.

Un artículo en la revista especializada Proceedings of the National Academy of Sciences, que analizaba los efectos del cambio climático en la vegetación alpina, usó las observaciones que Humboldt recogió en el volcán Chimborazo para mostrar que las plantas que él había documentado habían retrocedido 500 metros, al tiempo que retrocedía el glaciar y habían aumentado las temperaturas en el Chimborazo.
Humbolt influyó enormemente en estadistas, pintores, literatos y científicos de la época. El mismo Charles Darwin dijo que nunca se hubiera embarcado en el Beagle si no hubiera existido el trabajo de Humboldt. "Por lo tanto, no hubiera podido escribir El origen de las especies", agregó.
Aunque el nombre de Alexander von Humboldt sigue teniendo relevancia en América Latina, en gran medida por su influencia sobre Bolívar; por el contrario su figura casi ha caído en el olvido en la historia de la ciencia en el mundo anglosajón.
Nacido en Berlín en el seno de una familia acaudalada prusiana, Alexander von Humboldt renunció a una vida acomodada para embarcarse, usando toda la herencia familiar, en su primera y más importante exploración: un viaje de cinco años por varios países de América Latina, un territorio apenas explorado en aquella época por científicos, al ser ello privilegio de militares y religiosos españoles. El gobierno español le facilitó un pasaporte para explorar sus colonias americanas, que hoy se conserva en Ecuador.

En compañía del francés Aimé Bonpland y del ecuatoriano Carlos de Montúfar recorrió 10.000 kilómetros en tres etapas: las dos primeras en Sudamérica, partiendo de Cumaná y Caracas, y en el Alto Orinoco, visitando La Esmeralda y el río Casiquiare. La segunda de Bogotá a Quito por los Andes, y la tercera recorriendo Nueva España.